Warum Nagellack deine Hormone durcheinander bringen kann

Hast du im Sommer auch so gerne bunte Zehnägel? Falls du eh schon an hormonellen Dysbalancen leidest, dann solltest du auf jeden Fall das mit dem Nagellack überdenken. Denn dieses hübsche Asscessoire auf unserem Körper, kann deine Hormone noch mehr aus der Balance bringen. Es sind Giftstoffe und Xenohomrone darin enthalten, die nachweislich deine Gesundheit und dein Hormonsystem schädigen. 

 

Lies hier in der Info aus unserem Hormon Netzwerk:

„Ihr wisst, dass unsere Haut das größte aufnehmende Organ ist. Winzigste Spuren von Wirkstoffen können sehr schnell durch die Außenhaut in die Kapillaren gelangen. Innerhalb von Minuten verteilen sich diese aufgenommen Stoffe im gesamten Körper und erreichen alle Zellen mit ihren Rezeptoren. Für uns sind die Stoffe interessant, die unser Hormonsystem nachweislich beeinträchtigen. Mit diesen Stoffen wollen wir möglichst wenig in Berührung kommen.

Speziell die Fingerspitzen und deren Nagelbett sind stark durchblutet und nehmen besonders leicht feinste Wirkstoffe auf. Der Fingernagel selbst scheint für uns hart zu sein, so dass wir keine Gefahr damit verbinden ihn mit phantasievollen Lacken zu verschönern.

Schauen wir uns mal an, was allein Nagellack für „Zutaten“ enthält:

Formaldehyd
Was für die Pathologie gut sein mag, um einen Zellenzerfall zu vermeiden, ist für den lebenden Körper eine Gefahr. Diese Chemikalie kann Elektronen von natürlichen Molekülen stehlen und damit körpereigene Moleküle verändern. Das führt zu einer Schwächung und Destabilisierung von wichtigen, chemischen Prozessen.
Daher ist es nicht überraschend, dass Formaldehyd zu den bekannten Karzinogenen zählt, Asthma auslösen kann und auch die Gehirnsubstanz schädigt (zumindest im Tierversuch). Weitere Reaktionen auf natürliches Zellgewebe: Es erhöht die Entzündungsbereitschaft, sorgt für allergische Reaktionen oder Vergiftungserscheinungen, wirkt zellschädigend durch die Veränderung von Proteinen, vermehrt freie Radikale und verstärkt den Zelltod.

Quellen:
1. Inci, M. et al. (2013). Toxic effects of formaldehyde on the urinary system. Turkish Journal of
Urology, 39(1), 48-52.
2. Qiao, Y. et al. (2009). Irritant and adjuvant effects of gaseous formaldehyde on the ovalbumin
induced hyperresponsiveness and inflammation in a rat model. Inhalant Toxicology, 21(14), 1200-1207.
3. Liu, X. et al. (2017). Acute formaldehyde exposure induced early Alzheimer-like changes in mouse brain. Toxicology Mechanisms and Methods, 1-30.

Toluol (auch Methylbenzen/Methylbenzol genannt)
Toluol ist eine farblose, stark riechende, leicht verdunstende Flüssigkeit, die in vielem dem Benzol ähnelt. Häufig ersetzt Toluol das giftige Benzol als alternatives Lösungsmittel und ist u. a. auch im Benzin enthalten. Die Weltproduktion liegt jährlich zwischen 5-10 Millionen Tonnen. Die Flüssigkeit gewinnt die Industrie hauptsächlich als Nebenprodukt verschiedener Erdöl-Verarbeitungsprozesse.

Toluol fördert Entzündungen, verursacht Nerven- Nieren- und möglicherweise auch Leberschäden. Es gefährdet sowohl Fortpflanzung als auch das neue Leben in der Schwangerschaft. (Hannigan, J.H., & Bowen, S.E. (2010). Reproductive toxicology and teratology of abused toluene. Systems Biology & Reproductive Medicine, 56(2), 184-200. doi: 10.3109/19396360903377195.)

Das Einatmen von Toluoldämpfen kann zu Müdigkeit, Unwohlsein, Empfindungsstörungen, Störungen der Bewegungskoordination und Bewusstseinsverlust führen. Man spricht auch von einer „Toluolsucht“, wenn beim bewussten Schnüffeln der Dämpfe eine Art Stimmungsrausch gesucht wird. Toluoldämpfe haben eine narkotisierende Wirkung und reizen manchmal die Augen und Atmungsorgane.

Dass Toluol einen starken Einfluss auf das Nervensystem hat, ist mit Studien gut belegt. Bei sehr häufigem Einatmen der Dämpfe, ist eine Demenz als Folge möglich. (Filley, C.M. et al. (2004). The Effects of Toluene on the Central Nervous System. Journal of Neuropathology & Experimental Neurology, 63(1), 1-12.).

Dibutylphthalat (DBP)
Der Stoff wird als Weichmacher im Nagellack eingesetzt. Als Zusatzstoff in Medikamentenhüllen soll es die Inhaltsstoffe nicht schon im Magen, sondern erst im Darm auflösen. Dabei handelt es sich u. a. um Medikamente gegen Erkältungen, Bronchitis, Asthma, Schlafstörungen, erhöhte Cholesterinwerte und Eisenmangel.

Das Aufnehmen des Wirkstoffes oder Einatmen seiner Dämpfe kann zu Gesundheitsschäden führen (z.B. Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen). Eine Einnahme kann die Atem- und Verdauungswege sowie die Augen reizen: z. B. Brennen, Kratzen.

DBP wirkt im Tierversuch entwicklungs-, reproduktions- und embryotoxisch. Daher wird es offiziell als „fortpflanzungsgefährdend“ eingestuft. Für Wasserorganismen ist es sehr giftig.

In einer dänischen Kohortenstudie wurde 2019 eine Erhöhung des Brustkrebsrisikos (Östrogenrezeptor positiv) beobachtet. Bei der Studie wurden Patienten begleitet, die regulär verordnete Medikamente (z.B. Mesalazin, Budesonid, Lithium und Bisacodyl) mit Phthalaten enthielten. Diese Medikamente enthielten Phthalate wie Dibutylphthalat, Celluloseacetatphthalat, Hypromellosephtalat und Polyvinylacetatphtalat.
In Babyartikeln und Spielzeug ist DBP verboten – aber offensichtlich nicht im Nagellack oder in Medikamenten.

Triphenyl Phosphate (TPHP)
TPHP dient als Weichmacher im Nagellack, um ihm mehr Stabilität aber gleichzeitig Flexibilität zu geben. Derzeit versucht man den bisherigen Verdacht eines Hormonstörfaktors dieser Chemikalie auf Menschen und Tier zu überprüfen und zu widerlegen. Der Verdacht ergab sich aus etlichen Untersuchungen, wie z.B. von der Organisation „Environment International“:
Für eine Nagellackstudie haben Wissenschaftler Urinproben von Frauen untersucht, die vor und nach dem Auftragen von Nagellack (mit 0,97% TPHP) gesammelt wurden. Dabei wurde in den Urinproben (10-14 Stunden nach dem Lackieren der Fingernägel) der Wirkstoff „Bis(2-propylheptyl)phthalat“ (DPHP, engl.: Diphenylphosphate) fast siebenfach nachgewiesen. Es handelt sich dabei um ein Nebenprodukt vom TPHP-Metabolismus im Körper. In der gleichen Untersuchung hat man in 8 von insgesamt 10 verschiedenen Nagellackmarken bis zu 1,68 % TPHP gefunden, was in 2 Fällen nicht auf dem Produktlabel angegeben war. Selbst sehr bekannte Marken wie Revlon, Sally Hansen, OPI und Maybelline geben nicht an, wieviel und in welchen Produkten sie TPHP verwenden.
((Quelle: Mendelsohn, E. et al. (2016). Nail Polish as a Source of Exposure to Triphenyl Phosphate. Environment International, 86, 45-51.))

Umweltorganisationen gehen davon aus, dass TPHP sehr wohl auf das menschliche Hormonsystem Einfluss hat, insbesondere auf den Fettstoffwechsel und die Schilddrüse. Wenn man dabei an die vielen Mädchen und Jugendlichen denkt, die in der Entwicklungsphase der Hormondrüsen gerne mit Nagellack experimentieren, dann ist das vielleicht schlimmer, als wenn man das einmal im Urlaub oder für ein besonderes Fest macht. Und was bedeutet das für alle Kosmetikerinnen, Manikür- und Pediküreexperten?

Auch dazu gibt es Studien und Untersuchungen. Das „Canadian Network for Improved Outcomes in SEL“ (CaNIOS) veröffentlichte im Journal „Rheumatology” eine Fallstudie mit Frauen, die berufsmäßig mit Nagellack zu tun hatten. Diese Frauen waren 10,2 fach häufiger von SEL (Systemischer Lupus) betroffen. ((12. Cooper, G.S. et al. (2010). Occupational and environmental exposures and risk of systemic lupus erythematosus: silica, sunlight, solvents. Rheumatology (Oxford), 49(11), 2172–2180)).

Eine weitere Fallstudie hat die häufige Nagellackanwendung mit einer deutlichen Häufung von PBC, (einer Autoimmunerkrankung der Leber) in Verbindung gebracht. Dabei war nicht ganz klar, welche der verschiedenen Phtalate im Nagellack für die Ursache verantwortlich war. (Vojdani, A. (2014). A potential link between environmental triggers and autoimmunity. Autoimmune Diseases, 1-18. doi:10.1155/2014/437231)

Die Hersteller reagieren auf den zunehmend gefragten „Grünen Markt“. So ist es nicht verwunderlich, dass es bereits Nagellack gibt, der z.B. mit „3-free“ (frei von Formaldehyd, Toluol und Dibutylphthalat) bezeichnet wird. Je höher die Zahl vor dem „free“ ist, umso weniger Schadstoffe seien im Lack enthalten. So erfreulich der Trend ist, die Experten zweifeln an der Aussage dieser „unschädlichen Kosmetik“ und warnen mehr oder weniger laut vor der Marketing-Augenwischerei. Die Bezeichnung „natürlich“ oder „nicht toxisch“ bedeutet keine Garantie für schadstofffreie Inhaltstoffe. Leider…“

 

 

Wie ich es geschafft habe meine Ängste zu überwinden und meine Träume zu erfüllen

Wie ich es geschafft habe meine Ängste zu überwinden und meine Träume zu erfüllen

Die grösste Blockade die wir haben das Leben zu leben, wie wir es uns erträumen und wünschen, ist die Angst. Ein Druck tief in der Magengegend, ein Gefühl, das den Hals zuschnürt, oder ein rasendes Herz. Die Angst hemmt uns in allen Lebensbereichen und blockiert unsere Potentiale, verhindert, dass wir den Schritt aus der Komfortzone wagen.  In all den letzten Jahren habe ich meinen Klienten meine eigene Erfahrung von meinen persönlichen Weg mit gegeben. Es hat ihnen geholfen aus Ängsten Chancen zu machen und über sich selber hinaus zu wachsen. Ihre Erfolge und das positive Feedback bestärken mich, dass es der richtige Weg ist seine Träume zu erfüllen und das Leben zu leben, das man sich wünscht.

Mein Weg, fing bei der Diagnose Burnout an. MEIN Weg fing mit 30 an. Davor, hatte ich einfach nur funktioniert. Bin den Weg gegangen, der mir vorgeschrieben wurde. Es war nicht MEIN Leben, nicht meine Lebensmission, die so wichtig ist. Jeder, der ein Burnout hatte oder kurz davor steht ist fremdbestimmt, ohne Lebensmission. Führte NICHT sein vorbestimmtes Leben. Das Fehlen einer Lebensmission macht uns so sehr krank, dass unser Körper alle Alarmsignale anschaltet, damit wir es merken. Damit wir etwas verändern, einen anderen Weg einschlagen. Wie aber findet man seine Lebensmission? Es gibt verschiedenste Methoden, die ich in einem kleinen SPOT.ON Guide zusammen gefasst habe. So ein kleiner Kompass ist Gold wert, wenn man überhaupt nicht weiss, wo man anfangen soll. In über 200 Analysen, die ich bisher gemacht habe, steht der Satz: „Ich weiss, ich muss was ändern, weiss aber nicht was“ Genau so ging es mir auch. Selbst nach meinem Burnout wusste ich nicht genau wo ich anfangen sollte. Warum jedoch merken wir es erst, wenn es schon fast zu spät ist? Weil uns die Saboteure des Lebens, die mentale Blockaden uns und unser Leben fest im Griff haben. Der Druck der Gesellschaft den Rest dazu tut und unser Selbstvertrauen kleiner und kleiner wird.

Die Angst ist die Waffe der Saboteure des Lebens. Sie wird auf uns gerichtet sobald wir die Komfortzone, das sichere Netz, das Gewohnte verlassen wollen oder müssen. Wie kann man also nun erfolgreich mit ihr umgehen? Als erstes muss man die die damit zielen entwaffnen: die Saboteure. Sind dann noch Ängste vorhanden gibt es weitere Methoden, damit umzugehen. Hier zwei Tipps von mir, mit denen ich meine Ängste in Griff bekommen habe. Kämpfe nicht gegen sie an, fühle sie, akzeptiere sie. ABER, lasse nicht zu, dass sie dich vor etwas abhalten. Die Angst taucht immer mal wieder auf, in den komischten Situationen. Wandle dieses Körpergefühl jedoch um in positive Energie. Überlege dir wie du dieses Gefühl noch nennen kannst….Vorfreude, Mut, Selbstvertrauen, Chance, Abenteuer. Was mir auch sehr geholfen hat zum Thema Angst, war die Tatsache, dass ich mir bewusst geworden bin, dass es IMMER mit einem Zustand in der Zukunft zu tun hatte. Also zum Beispiel zwei Tage vor einer Präsentation zum Thema “ Der Work-Life Balance Irrtum“ vor 400 Personen. Oder dem Öffnen von Briefen, mit unangenehmen Inhalt nach dem ich 500.000 Euro aus Familienbesitz verloren hatte und ich finanziell am Boden war. Mache Dir bewusst, dass JETZT in diesem Moment, du gar keine Angst haben musst, denn JETZT geht es dir „gut“, du lebst und es gibt Menschen, die dich lieben. Es sind Ängste vor einen Zustand in der Zukunft, du jedoch JETZT die Möglichkeit hast es zu ändern bzw. nach einer Lösung zu suchen. Der Brief ist in diesem Moment nur ein Blatt Papier und es liegt an mir wie ich darauf agiere und reagiere. Was könnte nun helfen? Welche Lösung gibt es? Suche ich mir einen 9to5 Job damit ich finanziell wieder auf der sicheren Seite bin oder gehe ich weiter MEINEN Weg? Der Traum der Selbständigkeit und Menschen zu helfen. Wenn du etwas willst, wenn du deine Mission vor Augen hast, dann wirst du so schnell nicht aufgeben. Auch wenn du am Boden liegst und man dich mit Füssen tretet. Es gibt mir immer die Möglichkeit einen Lösungsweg zu suchen und die Schritte dafür einzuleiten und zu gehen. Ich könnte auch die Briefe nicht öffnen, weil die Angst zu gross ist, was wieder darin stehen könnte. Aber was passiert dann? Dann finde ICH keine Lösung, sonder lasse die weiteren Schritte von einer anderen Person planen obwohl ich bestimmen könnte wo der Weg lang führt. Die Präsentation hätte ich auch absagen können, weil die Angst vor so einem grossen Publikum zu sprechen enorm ist. Es war jedoch eine sehr grosse Chance für mich und meinen Traum noch mehr Menschen helfen zu können und die wollte ich auf jeden Fall nutzen. Daher war ich in den Tagen davor nicht mehr nervös und habe all meine Energie gegeben eine gute Präsentation zu geben. In dem Moment, als ich auf der Bühne stand, klar, da hatte ich Angst. Aber ich habe sie zugelassen, denn ich wusste es ist Energie, es ist eine Chance, es ist etwas Gutes hier auf der Bühne zu stehen. Es kann mir JETZT nichts passieren.

Nun aber die Kurfassung der 8 wichtigen Schritte, die ich gegangen bin um meine Träume zu erfüllen.

  1. Das Finden der persönlichen Lebensmission
  2. Selbstvertrauen aufbauen
  3. mentale Blockaden und Saboteure des Lebens analysieren
  4. Saboteure des Lebens in Griff bekommen (die, die mit der Waffe „Angst“ auf dich schiessen)
  5. Budgetierung der Träume
  6. Geldbewusstsein erhöhen und Money.Balance hinbekommen
  7. Ziele definieren und Aktionsplan erstellen
  8. TUN – Schritt für Schritt

 

Was ist also DEIN nächster Schritt? Hast du deine Lebensmission? Bist du selbst- oder fremdbestimmt? Welche Saboteure sind bei dir im Spiel? Meinst auch du, dass du deine Träume nicht realisieren kannst, da du nicht genug Geld hast? Oder fehlt dir einfach nur eine Strategie, ein Plan um es umzusetzen?

Seit meiner Diagnose Burnout mit 30 habe ich mit dieser Methode sehr viele Träume und Ziele realisiert. Sich zu befreien, sein eigenes Ding zu machen, selbstbestimmt zu sein, ist nicht immer einfach. Aber es fühlt sich grandios an. Denn man weiss, für was man kämpft. Für sein eigenes Leben, so wie man es sich erträumt. Man lebt anstatt zu funktionieren. Es schleicht sich Zufriedenheit und Glückseeligkeit in das Leben, anstatt Unzufriedenheit und Frust. Allein diese Veränderung zu machen ist verdammt schwer. Deshalb ist meine Lebensmission Menschen zu helfen, die nicht mehr fremdbestimmt sein wollen und ihr eigenes Ding, ihre Träume realisieren wollen.  Und ich bin stolz und dankbar, dass ich schon einigen Menschen helfen konnte. Ich weiss, dass wenn morgen mein Leben zu Ende sein sollte, dann habe ich auf jeden Fall 12 Jahre MEIN Leben gelebt. Bin MEINEN Weg gegangen. Es ist nie zu spät. Geh auch du deinen Weg. Finde deine Lebensmission. Lebe DEIN Leben. JETZT

Lebe frei & selbstbestimmt

Lebe frei & selbstbestimmt

Gerade in der Burnout Prävention ist FREMDBESTIMMUNG das Schlagwort schlecht hin, welches Grund für einen drohenden Burnout ist. Nicht nur der Druck von aussen wie auch, den den wir uns selber aufbauen lässt uns ausbrennen und depressiv werden. Viele Menschen kommen mit den immer mehr werdenden Regeln, Gesetze und Befehle nicht mehr klar. Wir werden kontrolliert und eingeengt. Uns fehlt der Raum und die Freiheit für die eigene Kreativität. Vor kurzem habe ich eine neue Facebook Gruppe „frei & selbstbestimmt“ gegründet und innerhalb ein paar Tagen hatte sie über 100  Mitglied. Es trifft wohl genau den Zahn der Zeit.

In der dortigen Umfrage, was genau denn „frei & selbstbestimmt“ bedeutet, bzw. aus was man den fliehen möchte ist momentan „Druck der Gesellschaft“ das meist genannte. Nun frage ich mich natürlich, was genau ist der Druck der Gesellschaft. In ein System gepresst zu werden, dass man gar nicht will? In eine Schublade gesteckt zu werden ohne etwas dafür zu können? Eine Umfrage in der Schweizer und Deutschland ergab, dass 41% der Singles und Kinderlosen sich minderwertig führen, weil die Gesellschaft den Stellenwert einer Familie höher ansieht. Ich selbst kann mich noch gut daran erinnern, wie ständig nachgefragt worden ist: „Und? Wann wirst du endlich mal heiraten?“ Ganz automatisch wird mit solch einer Frage Druck aufgebaut. Oder bei Paaren, die gerade geheiratet hatten: „Und? Wann plant ihr Kinder?“ Es kommt das Gefühl des MÜSSENS hoch. Wir sind eine Gesellschaft des TUN-MÜSSENS. Wir müssen funktionieren, den Normen entsprechen. Mit dem Strom mit schwimmen und nicht auffallen.

Bereits im Kindergarten fängt es an….da hört der Spass der eigenen Kreativität bereits auf. Hier werden die Kinder schon bereits getrimmt das „MÜSSEN“ zu lernen. Nach dem freien Spiel müssen sie zum basteln kommen. Leicht zu verstehen, dass es das eine oder andere Kind gibt, die sich von der Bauklötzchen Burg oder als Prinzessin verkleiden nun verabschieden müssen um Klopapierrollen-Pinguine zu basteln. Tut das Kind diese Unmut zeigen und lautstark kund tun, ist recht schnell ein Störenfried diagnostiziert und ein Elterngespräch ist die Folge. „Vielleicht bastelt er einfach nur nicht gerne.“ War meine skeptische Antwort damals auf eine Aussage der Kindergärtnerin hin, die mich etwas nachdenklich stimmte: „Ihr Kind macht einfach nicht das was man ihm sagt.“ Als Antwort darauf bekam ich jedoch zu hören: „Aber er muss doch. Er muss lernen Dinge tun zu müssen, die man ihm sagt. Sonst wird er es in der Schule schwer haben.“

Aha, im Kindergarten vorgepresst, damit er in die Norm der Schule passt und hier wird weiter gepresst damit er später in die Norm und den Vorgaben der Industrie und Gesellschaft passt. Was Bitteschön ist das für eine Gesellschaft? Im Fisch-Jargon würde ich sagen. Wir machen Surimi…..oder Fischstäbchen aus uns. Es ist Fisch….es sollte Fisch sein….sieht zwar nicht mehr so aus, ist aber als Fisch in eine Form gepresst worden, um Mundgerecht verspeist zu werden.

Selbst in einer freien Waldorfschule sind die Kinder nicht mehr frei. Auch hier hat ein System und die Norm, die NICHTS mit Kreativität und Förderung der einzelnen Person zu tun hat, Einzug gehalten.

Vielleicht sagst du jetzt (oder eine Stimme in deinem Kopf) „Wo kommen wir denn hin, wenn alle das tun was ihnen gefällt?“ Ja wo würden wir denn hinkommen? Vielleicht würde jeder das machen, was ihn gerade begeistert? Das tun und arbeiten wobei er Neugierde und Leidenschaft verspürt? 100% Energie und Aufmerksamkeit steckt, weil er so fasziniert von dem Thema ist? Er würde das lernen und wissen wollen, was ihn gerade interessiert und alle Informationen dazu aufsaugen. Nicht weil es im Lehrplan steht und er gerade in Klasse  3 oder 4 ist. Wo würden wir hinkommen, wenn jeder seine Stärken ausleben könnte und die gefördert werden würden anstatt Schwächen und Diskrepanzen aufgezeigt würden? Was würde mit unserem Selbstbewusstsein passieren? Mit unserer Kreativität? Mit unserer Leidenschaft für unsere Arbeit? Mit unserer Eigenständigkeit und der Energie die wir dafür aufwenden würden?

Warte mal….wie war noch mal die Aufforderung von hochrangigen grossen Firmen? „Wir brauchen Querdenker & kreative Köpfe, die Lösungen und innovative Produkte für die Menschheit herstellen.“ Werden diese aus dieser Schulkonserve kommen? Aus diesem total veralteten Schulsystem, das für das Industriezeitalter aufgebaut wurde in dem man produktive Fließbandarbeiter brauchte aber keine Querdenker. Wer nicht aufwacht und  aussteigt, aus dem System ausbricht, wird von der neuen Zeit überrollt werden. Maschinen und Roboter sind viel produktiver wie wir es je sein können. Es braucht Menschen, die innovativ denken können, die Visionen haben und kreativ sind.

Einige aus unserer Gesellschaft wachen nun endlich auf. Es gibt immer mehr Menschen, die keine Lust mehr haben Befehle auszuführen. Müssen zu müssen. Sie merken, egal ob in der Schule, im Job, in der Regierung, dass diese Regeln, diese Grenzen uns einengen. Das dieses System veraltet und verstaubt ist. Jedoch nach wie vor von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Obwohl wir selbst und die Evolution sich rasant weiterentwickelt hat. „Man macht das eben so…..“ oder “ Mache das ja nicht, was sollen da die anderen Leute über dich denken…..“ Die grösste Angst Dinge nicht zu tun ist die Angst vor der Meinung anderer. Also lassen wir es lieber und blockieren unser Potential mental selbst. Bereuen es jedoch am Ende unseres Lebens: „Ach hätte ich damals doch nur x,y getan.“

Wir selbst engen uns ein, sabotieren unser Leben. Das ist der Druck, den wir uns selber machen aber überhaupt nicht sehen. Was im Aussen passiert ist viel leicht zu sehen und als Grund zu nehmen. Was der Druck der Gesellschaft bedeutet wurde mir mit diesen Zeilen klar. Es ist was ich mit der Erwartung anderer mache. Übernehme ich diese oder habe ich meine eigenen Meinung und gehe meinen eigenen Weg? Wie kannst du diesen Druck entkommen? Es ist ganz einfach. Es liegt an dir. Befreie dich. Befreie dich von Mustern und Systemen und des MÜSSENS. Befreie deinen Kopf von alten Glaubenssätzen aus deiner Kindheit. Überlassen den Saboteuren des Lebens nicht die Macht und gehe deinen eigenen Weg. Mache DEIN Ding. Tue das was du liebst. Schaffe dir dein Umfeld und reisse deine inneren Barrieren und Blockaden ab.

Dann und nur dann, bist du mental so gut gestellt, dass dir entweder der Druck in dieser Gesellschaft nichts mehr ausmacht oder du dir eine neue Gesellschaft suchst und dein Leben dir dort aufbaust, wo es dir gefällt und man nicht so eingegrenzt und fremdbestimmt wird.

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  • was genau dich hindert dein Ding zu machen
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Ich freu mich auf Dich.

Deine Stefanie

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8 Gründe warum es Zeit für eine Veränderung wird um deine Träume und Sehnsüchte zu erfüllen

8 Gründe warum es Zeit für eine Veränderung wird um deine Träume und Sehnsüchte zu erfüllen

 

Die Zeiten stehen auf Veränderung. Gerade mit dem Vollmond heute, dem Erdbeermond erreiche mich nun immer mehr Fragen zum Thema Veränderung. „Ich spüre, dass ich was verändern muss. Ich bin irgendwie ganz hippelig, weiss aber nicht genau was es ist.“ Wir verändern uns, die Welt verändert sich, die Gesellschaft….alles. Alles ist im Wandel. NICHTS bleibt stehen. Gerade die Menschen, die einen Schritt weiter gehen sollten, spüren es nun gewaltig. Die ihre Träume noch nicht ausgelebt haben. Im Alltag, in Situationen in die sie auf einmal geraten, Verluste und Ängste die hoch kommen. Es ist der Ruf der Seele deine Lebensmission zu überdenken und dich neu zu orientieren. Ich spreche nicht vom Sinn des Lebens, das wäre ja nur einer. Auch nicht von der Berufung, sondern von der Lebensmission die nun gerade jetzt in deinem Leben ansteht. Lebensmissionen kann man viele haben. Die Welt bereisen, soziale Projekte unterstützen, Eine Zeit im Kloster leben, auswandern, Homeschooling, das Kind aus dem Schulsystem befreien, Fotosafari machen, Selbstversorger Hof aufbauen und vieles mehr.  Von Dekade zu Dekade vielleicht unterschiedlich. Vielleicht auch nur zwei oder drei. Die Seele, das Universum gibt dir jedoch genügend Hinweise, wenn es soweit ist. Wenn die Zeit reif für Veränderung ist. Bei vielen ist das gerade so. Ich gebe dir 8 Gründe, warum es Zeit ist deine Träume und Sehnsüchte nun endlich zu erfüllen.

 

  1. Du hast finanzielle Sorgen

Das Thema finanzielle Krise wirbelt wie ein Tornado gerade durch Deutschland. Jobverluste, teures Leben und hohe Mieten machen das Leben schwerer und schwerer. Wir stecken fest in Systemen und meinen noch viel mehr strampeln zu müssen. Nehmen einen zweiten Nebenjob an….gehen Abends noch Bedienen oder schauen uns in Internet nach seriösen Möglichkeiten um. Warum aber passiert dir das? Frage dich einmal was bleibt von dir übrig, wenn man dir alles Finanzielle, alles Materielle nimmt? Identifizierst du dich über Geld? Über haben oder nicht haben? Wenn du das tust, dann wirst du aus der finanziellen Krise nicht rauskommen können. Deshalb schau genau hin. Wer bist du? Was macht dich aus? Was ist deine momentane Lebensmission? Was musst du ändern, damit du dem gerecht werden kannst?

 

2. Dein Leben fühlt sich nur noch als ein einziger Kampf an

Ich kenne das zu genüge. Jahrelang war ich am kämpfen. Ich wollte mein Buch sogar „mein Kampf“ nennen. Sehr provokativ, ich weiss. Aber es geht vielen so. Man hechelt einem Ziel hinterher und kommt doch nicht weiter. Man tut und tut, aber NICHTS bewegt sich. Wir agieren aus einem Mangel heraus und machen uns innerlich selber Druck. Dabei könnte es so leicht sein. Überlege dir deine Werte genau. Welche drei Grundwerte hast du? Könntest du mehr Leichtigkeit in dein Leben lassen? Dann stelle das an die oberste Stelle und dein Leben wird sich verändern. Wie also kannst du nun Leichtigkeit in dein Leben lassen tagtäglich? Was nicht mehr ganz so eng nehmen? Dir selber nicht mehr soviel Druck machen? Was kannst du loslassen?

 

3. Du existierst nur noch anstatt zu leben

Hast du wirklich das Gefühl du kannst das Leben geniessen? Oder bist du drin im Hamsterrad? 9to5 Job und Alltag. Nur noch für die Kinder und den Partner da. Du bist eher ein Roboter, ein Stück Fleisch. Ohne Leidenschaft und Neugierde. Ist das dein Leben, das du dir vorgestellt hast? Was würdest du bereuen NICHT getan zu haben, bevor du stirbst? Wann hast du zum letzten mal verrückte Dinge gemacht? Welche Sachen stehen auf deiner Bucket-Liste? Was willst du noch erleben? Wie willst du dein Leben füllen? Welche Momente willst du erleben? Du hast nur EIN Leben. Was machst du daraus?

 

4. Der Druck der Gesellschaft wird enger und enger

„Man macht das doch nicht“ oder „Man muss dieses und jenes tun…“ Das sind Regeln der Gesellschaft. Wer sagt das denn? Wer hat das denn aufgestellt? Total veraltete Strukturen und Regeln an die man sich halten muss ohne auffallen zu wollen. Um in der Norm zu bleiben. Schon im Kindergarten und in der Schule werden wir hier reingepresst. Alle die aus dieser Norm rausfallen sind auffällig und werden in eine Schublade gesteckt. Aufschrift krank oder nicht Gesellschaftsfähig. Wo ist denn unsere Freiheit in Deutschland und der Schweiz geblieben? Wir sind doch ein Sozialstaat in dem Akzeptanz ganz gross geschrieben wird. Aber unterm Strich, tun wir dann doch das, was alle machen. Nur nicht auffallen. Nur nicht sein eigenes Ding machen. Stopp. Hier will ich dich aufwecken. Was ist denn das für ein Leben? Willst du weiterhin eine grause Maus in einem Versuchslabor sein? Willst du nicht lieber aus Systemen ausbrechen und frei & selbstbestimmt sein? Ja? Dann tu was dafür und breche aus.

 

5. Das Leben kann wirklich so sein, wie du dir das wünscht

Du glaubst das nicht? Hast du es denn schon probiert? Wenn ja, wie beharrlich warst du? Oder hast du gleich beim ersten Versuch wieder aufgegeben? Vielleicht warst du in deiner Denke nicht flexibel genug. Vielleicht haben dich Saboteure mental blockiert. Aber glaub mir, es ist möglich. Wenn du es wirklich willst, dann findest du Wege und Gründe. Sonst findest du nur Ausreden. Visualisiere klar und deutlich wie du dir dein Leben wünscht. Mache dir einen detaillierten Aktionsplan wie du da hinkommst und was es dafür braucht. Auf was willst du denn noch warten? Brauchst du ein Zeichen um zu beginnen? Hier ist es: ZEICHEN.

 

6. Du hast ein Recht auf ein glückliches, freies & selbstbestimmtes Leben.

Jeder auf der Welt hat dieses Recht. Es kommt nur darauf an, was du daraus machst und wie du es definierst. Höre auf zu jammern und hole all deine Potentiale und Talente raus. Wo liegen deine Ressourcen? Jeder Mensch hat eine Lebensaufgabe, einen Lebenssinn. Finde diesen und du wirst Leichtigkeit und Glück in deinem Leben empfinden. Du wirst ein Magnet sein für andere Menschen. Du wirst helfen können und dich selbst so lieben, dass du im Aussen gar nicht nach Anerkennung suchen musst. Solange jedoch du nicht akzeptierst, dass auch du ein Recht darauf hast, wirst du weiterhin kein Selbstbewusstsein haben, weiterhin pessimistisch herum laufen und alles doof finden. Suche nicht im Aussen. Suche in DIR drin und du wirst es finden.

 

7. Innerlich fühlst du, dass es noch etwas anderes geben muss

Da ist ein kleines Feuer das brennt. Der Abenteurer in Dir ruft. Die Neugierde wächst. Du hast schon einiges erreicht aber etwas willst du noch angehen. Irgendwas muss da noch sein, was du erleben musst. Was du bisher unterdrückt hast. Schreibe dir einmal genau auf, welche Ziele und Träume du noch hast. Mache dir Bucket Listen für die Bereiche  1.Job / Berufung / Finanzen 2. Freizeit / Sport 3. Reise / Spiritualität 4. Familie / Freunde 5. Emotionale Ziele und Träume Unter all diesen Angaben, suche Dir drei raus, die du auf jeden Fall in deinem Leben noch haben /erreichen willst. Und nun gehe sie an. Mache dich auf in dein Abenteuer.

 

8. Du Potentiale hast, mit denen du soviel bewegen und verändern kannst. 

Wir alle haben eine soziale Ader in uns und wollen helfen. Jeder von uns hat Talente und Stärken. Was sind deine Stärken? Worin könntest du Menschen helfen? Welche Spur möchtest du auf der Welt hinterlassen? Zufriedenheit kommt dann herauf, wenn du selbstbestimmt und frei deine eigenen Kreativität, dein eigenes Werk zustande bringen kannst. Wenn du für deinen eigenen Traum arbeiten kannst. Fühlst du dich zufrieden, wenn du anderen hilfst ihren Traum zu erfüllen? Solange es nicht auch dein Traum ist und deine Potentiale und Stärken nicht gesehen werden wirst du es nicht sein. Du könntest so viel mehr bewegen, soviel mehr Energie aufwenden, wenn es dein eigener Traum wäre. Für was brennst du also? Wie würdest du die Welt gerne ändern?

 

So, nun hast du 8 Gründe warum es Zeit wird für Veränderung. Ich könnte dir noch viel mehr aufzählen. Wichtig ist, dass ich dich damit einfach nur wecken wollte, um aus dem Strom zu schwimmen und dein eigenes Ding zu machen.

 

Solltest du einen Traum haben, aber nicht den Mut und ständig eher Ausreden findest als Gründe, dann helfe ich Dir gerne weiter. Buche ein Beratungsgespräch und wir analysieren deine Träume und erstellen gemeinsam einen Aktionsplan. Maile mir dazu einfach eine Terminanfrage.

MAIL: info@balance-life.com

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9 Impulse, die dein Leben leichter machen

9 Impulse, die dein Leben leichter machen

Geht es Dir auch oft so? Du hast Tage, an denen Du denkst: „Ich schaffe das alles nicht“ oder “ „Wo fange ich nur an? Ich habe den Überblick verloren“. Es macht sich Frust und Enttäuschung breit. Wir schuften einfach irgendwie weiter und kommen in ein Hamsterrad.

Heute möchte ich Dir 9 Impulse geben, um Deinen Tag erfolgreicher und ohne Stress zu planen. Es hilft Dir leichter Deine Ziele zu erreichen und bewusster den Tag, ja Dein ganzes Leben zu gestalten.

Impuls
Ausreichend Schlaf ist das A und O. Gönne Deinem Körper wirklich 7-8 Stunden Schlaf in dem er sich erholen und regenerieren kann. Zuwenig Schlaf bedeutet Stress für den Körper. Sehr bedeutend für den Tag ist ebenfalls WIE Du geweckt wirst. Wirst Du gleich morgens mit all den negativen Meldungen Deines Radioweckers geweckt? Ändere es auf ein sanftes Lied. Sehr gut sind auch die Sonnenlicht-Wecker, die ganz sanft den Sonnenaufgang simulieren. Der Körper wird somit viel besser von der Nacht auf den Tag Rhythmus vorbereitet.

2. Impuls

Bevor Du aufstehst, gehe in Gedanken kurz durch Deinen Körper. Wie geht es Dir heut? Mache einen kleinen Bodyscan. Schicke Deine Gedanken zum Herzen, zur Lunge, in Deinen Bauch bis zu Deinen Füssen. Es hilft Dir besser auf Deinen Körper zu hören. Mit einer guten Körperwahrnehmung hörst Du viel früher auf Warnzeichen Deines Körpers. Schließlich ignorierst Du bei Deinem Auto ja auch ein Aufleuchten eines Warnzeichen nicht, oder?

3. Impuls

Sage Morgens, Mittags und Abends Deinen Motivationssatz oder einen von Dir ausgesuchten Affirmationssatz zum Thema, welches Du gerade bearbeiten möchtest, laut vor. Wichtig dabei ist, dass Du 3 Monate bei einem Satz bleibst. Vergesse keinen Tag. Nur so kann die neue Programmierung funktionieren. Der Motivationssatz sollte aus Deinem Inneren heraus kommen. Zweifelst Du an ihm, wird er nicht verinnerlicht werden können.

4. Impuls

Nach 8 Stunden Schlaf ist der Körper ausgetrocknet. Um fit zu werden trinke morgens gleich ein grosses Glas mit stillem Wasser. Unser Körper besteht aus ca. 80% Wasser. Es ist lebenswichtig und das beste Anti-aging Mittel das es auf dem Markt gibt.

5. Impuls

Meditation am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Versuche es Dir einzurichten, dass Du morgens mindestens 10 Minuten eine kleine Meditationseinheit einbauen kannst. Sehr hilfreich dabei ist zum Beispiel die App von 7Mind . Wenn Du noch nie meditiert hast, habe keine Angst davor. Probiere es einfach mal aus und fange mit einer Mini-Meditation von 3 Minuten an. Fokussiere Deine Gedanken einfach nur mal auf die Geräusche um Dich rum. Durch die Meditation lernst du leichter und fokussierter im Alltag zu agieren.

6. Impuls

Fange mit einem Notizbuch an. Ein Journal, ein Tagebuch. Schreibe Dir morgens oder Abends drei Dinge auf, für die Du dankbar bist. Sowie drei Dinge, auf die du stolz bist oder an diesem Tag gut gemacht hast. Schreiben ist eine wundervolle Methode sein Leben bewusster und leicht zu gestalten.

7. Impuls

Schreibe Dir Abends auch eine KLEINE To-do Liste für den nächsten Tag. Nicht zu viel Punkte. Sonst ist die Enttäuschung und der Druck sehr hoch, solltest Du es nicht schaffen. Sortiere nach Prioritäten. Ein bis zwei Punkte die morgen wichtig sind. Die sollten auf jeden Fall erledigt sein. Alle anderen Punkte kann man abarbeiten. Oder auf den nächsten Tag als Prio setzen.

8. Impuls

Mache Dir einen genauen Plan mit Deinem Ziel. (Ziele sollte man übrigens haben. Wünsche, Träume die man im Leben noch erleben will.) Am besten ein Grosses. Dafür brauchen wir jedoch viele kleine Zwischenziele, die Du leicht erreichen kannst um Dir kleine Erfolgsgeschichten zu geben. Z.B. In 3 Monaten möchte ich x erreicht haben. Dazu müsste ich bis in 4 Wochen y gemacht haben. Dafür braucht es z.

9. Impuls

Warte NIEMALS bis es der richtige Zeitpunkt ist. Wenn Du etwas willst, dann TU ES. Wenn es den besten Zeitpunkt gibt, dann wäre es GESTERN gewesen. Warte nicht auf Zeichen oder günstige Mondstellungen. „Machen“ heisst die Devise von erfolgreichen Menschen.

Du möchtest noch mehr Leichtigkeit in Deinem Leben haben?

Oft liegt es an den kleinen Saboteure des Lebens, die wir haben. Gerne analysiere ich dir kostenlos deine Saboteure. Du brauchst nur ein paar Fragen dazu beantworten und schon geht es los.

Hier geht es zum Fragebogen

mit Bild Leichtigkeit

 

Was Balance mit Ziele erreichen zu tun hat

Was Balance mit Ziele erreichen zu tun hat

Was hat eigentlich Balance mit Zielen zu tun? Ich persönlich finde: Sehr viel. Wenn du deine Ziele fürs Leben nicht kennst, dann schwimmst du einfach mit dem Strom. Du übernimmst keine Verantwortung für dein Leben. Ein Ziel zu haben und einen genauen Plan dafür zu gestalten gibt Dir Struktur, eine Richtung, eine Körperspannung. Und was bedeutet nun „in Balance sein“ für Dich? Für mich bedeutet es: Ausgeglichen und zufrieden zu sein. Zufrieden kann man nur sein, wenn man etwas erreicht hat. Vielleicht sagst du jetzt: „Das ist doch Blödsinn, ich sollte doch zufrieden sein einfach mit dem was ich habe, mit dem was ich bin. Keine Erwartungen haben.“ Und da kommt dann meine Gegenfrage: „Bist du es denn? Zufrieden?“ Sind wir eben nicht. Wir sind so in der negativ Spirale, daß wir kaum mehr von alleine da raus kommen und sehr schnell uns in der Opferrolle suhlen. Dann ist das Wetter dran Schuld,  das Finanzamt oder die schlechte Kindheit. Kein Ziel zu haben, bedeutet Stillstand. Natürlich kannst du dir auch als Ziel setzten, glücklich im Hier und Jetzt zu sein. Akzeptieren, was gerade ist. Ja, prima. Auch das ist ein Ziel. Es bedeutet Arbeit. Auf einem Schwebebalken müssen ständig deine Muskeln ausbalancieren, damit du nicht runter fällst. Denn Dein Ziel ist es ob zu bleiben.

Ein Ziel zu haben muss nicht unbedingt sein 5000 Euro im Monat zu verdienen oder 5 Kilo abzunehmen. In meiner Arbeit geht es Hauptsächlich um Ziele wie:

  • was ist mein Lebenssinn
  • mit was will ich mein Leben füllen
  • was ist meine Berufung
  • wie habe ich meine kleinen Saboteure im Griff
  • wie finde ich wieder zu mehr Lebensfreude
  • wie entkomme ich einem Burnout

Deshalb gebe ich dir heute einen Rat:

Frage dich, welche Ziele du hast für dein Leben. Du hast nur EIN Leben. Schwimme nicht im Strom. Nehme den Kompass in die Hand und sage an wohin du willst.

 

Eine wundervolle Gelegenheit sich weitere Fragen zu stellen und zu lernen, wie du dein Ziel erreichen kannst ist das Tagesseminar Kraftquelle ICH. Hier bekommst Du weitere Informationen dazu.

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