Melatonin – Das Schlafhormon
Melatonin ist recht bekannt als das Schlafhormon. Doch Melatonin kann noch viel mehr als uns in den Tiefschlaf zu versetzen.

Einschlaf- und Durchschlafprobleme zählen in Europa zu den häufigsten Beschwerden. Noch bis zum Beginn der neunziger Jahre wurde der Schlafqualität keine überragende gesundheitliche Bedeutung beigemessen. Heute weiss man dank Studien des Max-Planck Institutes für Psychiatrie sowie Forschungen der beiden Forscher Walter Pierpaoli und William Regelson, dass Schlaf eine Schlüsselrolle für die menschliche Gesundheit zukommt.

Tatsächlich hat das von der Zirbeldrüse gebildete Melatonin die Eigenschaft, dem Menschen einen erholsamen Schlaf zu bieten und seine Körperorgane eine nachhaltige Regeneration zu ermöglichen. Im Rahmen ihrer Forschungsarbeiten fanden Pierpaoli und Regellose heraus, dass Melatonin nicht die Aktivitäten der meisten Körperorgane gleichsam in ruhige Bahnen lenkt, sondern eine Art Regenerationsprogramm anschiebt und den gesamten Hormonhaushalt so ausbalanciert, dass auch die Steuerung wieder optimal funktioniert.

So spielt also Melatonin die Rolle einer Art Jung- und Gesundbrunnens, in welchen der Mensch jede Nacht eintaucht, wenn die Voraussetzungen optimal sind.

Die wichtigste Funktion erfüllt das Melatonin bzw. der regenerative Schlaf für das menschliche Gehirn. Währe die übrigen Organe des Körpers sich auch in einer Ruhephase im Wachzustand erholen können, ist das Hirn zwingend auf den Tiefschlaf angewiesen, um sich regenerieren zu können. Deshalb ist ein guter, gesunder Schlaf essentiell für den Menschen. Denn auch für die Gehirnfunktionen gilt: Je stärker das Organ geschwächt ist und je weiter der Abbauprozess voranschreitet, desto anfälliger werden die einzelnen Hirnregionen für Krankheiten und Störungen aller Art.

Wer von Schlafstörungen geplagt wird, sollte sich zunächst über die Ursachen Klarheit verschaffen.

Stress. Geistige und seelische Überforderungen stören die innere Ruhe und treiben das Gedankenkarusell in der Nacht an.

Ernährung. Falsches Timing und einseitige Ernährung kann zu einer Überbelastung des Magens führen und so negativ auf die Qualität des Schlafes auswirken.

Hormonelle Ursachen. Nachlassende Funktion der Zirbeldrüse. In der zweiten Lebenshälfte bildet sich die Melatonin-Produktion der Zirbeldrüse stark zurück. Es ist deshalb kein Zufall, dass viele ältere Menschen über zunehmende Schlafprobleme klagen. (Senile Bettflucht) Die abnehmende Metalonin-Produktion trägt auch zum körperlichen Verfall im Alter bei.

Umgebung. Häufig liegen die Ursachen der Schlafprobleme aber auch im Umfeld der Betroffenen: Störgeräusche wie zum Beispiel Schnarchgeräusche des Partners, ungenügende Abdunklung der Schlafräume, elektromagnetische Strahlungen, Lichteinstrahlung und Impulse von TV bis kurz vor dem Schlaf können bewirken, dass der Schlafrhythmus erheblich gestört ist.
Wenn Schlafprobleme sich anhäufen und chronisch werden.

Ein guter Schlaf beschert dem Körper und insbesondere dem Gehirn nicht nur eine Zeit der Ruhe, sondern zugleich eine effiziente Regeneration. Durch das Abtauschen in einen anderen, weit langsameren Rhythmus können sich die Zellen erholen und so gleichsam auf den nächsten Leistungsschub vorbereiten. Chronische Schlafstörungen stellen dieses regenerativen Effekt teilweise in Frage. Sie bewirken bei den Betroffenen nicht nur eine raschere Ermüdung, sondern sie können auch die Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen und die Lebenserwartung schmälern. Über lange Zeit angestaute Schlafmankos haben indessen noch andere Folgen: Wenn sich Organe des Körpers nicht richtig regenerieren können, geht der Mensch ein erhöhtes Gesundheitsrisiko ein und läuft Gefahr, rascher zu altern. Praktisches Anti-Aging beginnt also mit einem guten und ungestörten Schlaf. Selbst bei einer Studie mit Mäusen wurde eine erhöhte Lebenserwartung nachgewiesen bei der Gruppe an Mäusen, die Melatonin im Trinkwasser bekommen hat. Forschungen haben jedoch dem Hormon Melatonin noch viele andere positive Eigenschaften nachweisen können.

Im Gegenzug sind die gängigen Schlafmittel die es auf dem Markt gibt mit Vorsicht zu geniessen, denn sie machen nach einer gewissen Zeit abhängig. Bio-identisches Melatonin transdermal über die Haut aufgetragen ist völlig bedenkenlos und kann über Jahre hinweg genommen werden.

Dennoch sollte bei Schlafproben auch Ursachenforschung betrieben werden und Stressfaktoren elimeniert werden. Das Stressmanagement auf 4 Ebenen (wie im SR Balance PRO Paket) ist hierfür ein geeignetes Tool und analysiert sämtlichen Stressoren. So steht einem guten Schlaf nichts mehr im Wege.

Eine gut funktionierende Zirbeldrüse mit guter Produktion von Melatonin bewirkt noch viel mehr…..

  • einen Anti-aging Prozess
  • eine Balance des gesamten Hormonhaushaltes
  • Prävention von Krankheiten
  • Unterstützung von Stimmungsausgleich
  • Stressbewältigung
  • Nachlassen bei Migräne- Attacken
  • Lässt die Lebenserwartung steigern
  • regeneriert Gehirnstörungen
  • eine positive Unterstützungg bei der Krebsprävention und Therapie
  • vermindert Alzheimer Risiko
  • vermindert Haarausfall
  • einen höheren Progesteronspiegel
  • weichere Haut

Für mich ist somit Melatonin neben Progesteron eines der Wunderhormone. Ist die Zirbeldrüse, aus welchen Gründen auch immer, geschwächt oder produziert nicht genügend Melatonin weil der Partner zum Beispiel schnarcht oder der Alltagsstress das Gedankenkarussell nicht zur Ruhe kommt. Ist eine Zugabe von Melatonin anzudenken.

Bitte kaufe Dir kein synthetisches Melatonin Produkte aus dem Internet. Es würde die Hormonbalance nur schädigen. Es gibt bessere Wege und bio-identische Melatonin Mittel für einen erholsamen Schlaf.

Gerne gebe ich Dir Tipps und Hilfe zur Selbsthilfe in einem kostenlosen Erstgespräch.

Terminanfragen gerne per mail an info@balance-life.com

 

 

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